Aepli Metallbau auf dem Titlis:

Ein Video, das Höchstleistung sichtbar macht

Eine Baustelle auf 3020 Metern zeigt erst dann ihre ganze Kraft, wenn die Menschen im Mittelpunkt stehen. Für Aepli Metallbau haben wir ein Video entwickelt, das Mitarbeitende, Handwerk und hochalpine Bedingungen authentisch verbindet. Das Ergebnis: 12'096 LinkedIn-Aufrufe und Sichtbarkeit für eine Leistung, die bei Wind und Wetter entsteht.

Auf 3020 Metern über Meer gelten eigene Regeln. Wind, Kälte, Wetterwechsel und eine komplexe Logistik prägen jeden Arbeitstag. Für Aepli Metallbau bot das Projekt TITLIS deshalb weit mehr als eine aussergewöhnliche Referenz: Es bot die Möglichkeit, den Mitarbeitenden eine Bühne zu geben, die unter diesen Bedingungen präzise und aussergewöhnliche Fassadenarbeit leisten.

Die Botschafter entwickelten für Aepli ein Video, das nicht allein das Bauwerk dokumentiert. Im Zentrum stehen die Menschen auf der Baustelle, ihre Handgriffe, ihr Zusammenspiel und ihr persönlicher Blick auf dieses Projekt. Die Produktion entstand als Teil einer übergeordneten Kommunikationsarbeit, deren Projektleitung, PR-Texte und Bildkommunikation wir für das Vierer-Konsortium aus Aepli Metallbau, WETTER Gruppe, JOSEF MEYER Stahl und Metall sowie RUCH Metallbau koordinierten.

Eine Baustelle als Arbeitswelt

Die Herausforderung lag in der Perspektive. Das TITLIS-Projekt von Herzog & de Meuron besitzt eine grosse architektonische Strahlkraft. Die Kommunikation sollte jedoch zeigen, was hinter dieser Dimension steckt: die Kompetenz und Einsatzbereitschaft der Menschen, die Fassadenelemente, Metallverkleidungen und weitere Bauteile auf den Gipfel bringen und montieren. Dies ergänzt mit Drohnenaufnahmen die Staunen lassen.

Aepli verantwortet am Richtstrahlturm und an der Bergstation unter anderem Elementfassaden aus Aluminium, Metallfassaden, Türen und Schiebeelemente, Verkleidungen sowie Brandschutzelemente. Materialtransporte per Luftseilbahn und Helikopter machen die Baustelle zu einem Ort, an dem Planung und Ausführung unmittelbar zusammenkommen.

Vom Storyboard zum Film

Für das Aepli-Video übernahmen wir die gesamte Produktion. Ausgehend von einem Storyboard planten wir den Drehtag direkt auf dem Titlis. Interviews mit Mitarbeitenden und Verantwortlichen bildeten das erzählerische Rückgrat. Sie geben Einblick in die Bedingungen vor Ort, die tägliche Zusammenarbeit und den Stolz auf eine Aufgabe, die höchste Konzentration verlangt.

Drohnenaufnahmen, Bilder von Helikoptertransporten, Baustellenszenen und präzise Fotografien ergänzten die persönlichen Aussagen. So entstand eine Bildwelt, die das Ausmass des Projekts sichtbar macht, ohne die Menschen darin zu übersehen. In der Postproduktion verdichteten wir das Material zu einem Film mit einer klaren, authentischen Erzählung.

Content, der weiterwirkt

Das Video wurde für die Aepli-Website und LinkedIn aufbereitet. Auf LinkedIn erzielte der Film 12'096 Aufrufe. Gleichzeitig entstand mit dem Material eine wiederverwendbare Grundlage für die Unternehmenskommunikation.

Die begleitende PR-Arbeit für das Vierer-Konsortium stärkte diese Wirkung. Texte, Bilder und mediale Platzierungen vermittelten die gemeinsame Leistung der vier Partner. Der Fachartikel in FASSADE/FAÇADE machte die technische und logistische Dimension des Projekts für ein Fachpublikum zugänglich.

So verbindet die Kommunikation zwei Perspektiven: die aussergewöhnliche Dimension der Baustelle und die Menschen, die sie jeden Tag mit Kompetenz, Ausdauer und präzisem Handwerk voranbringen.

Carmen Fraefel
Interessiert, mehr zu erfahren?
Carmen Fraefel

Partnerin

+41 71 846 68 39
Bitte Javascript aktivieren!