Stadt Rapperswil-Jona

Die Stadt Rapperswil-Jona bietet diverse Möglichkeiten zur Mitwirkung bei der Stadt­entwicklung

Zusammen mit moderat betreuen wir das Mandat für die Kommunikation und Partizipation im Gesamtprozesses der Ortsplanungsrevision in Rapperswil-Jona. Gemeinsam mit dem Stadtrat entwickelten wir den mehrstufigen Mitwirkungsprozess sowie die übergeordneten Warum-Botschaften zu den Grundsatzthemen Siedlung, Mobilität und Freiraum. Ein Flyer informierte alle Haushalte über die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Mitwirkung bei der Stadtentwicklung.

Das neue Planungs- und Baugesetz des Kantons St. Gallen verlangt von allen Gemeinden und Städten, dass sie bis 2027 ihre Ortsplanung einer Gesamtrevision unterziehen. Die Mitwirkung der Bevölkerung ist bei einer Ortsplanungsrevision gesetzlich vorgeschrieben. Die Stadt Rapperswil-Jona nutzt diese Gelegenheit, um die Stadtentwicklung gemeinsam mit der Bevölkerung aktiv zu gestalten. Dazu startete der Stadtrat den Mitwirkungsprozess «StadtLebensRaum 2040».

In einer ersten Mitwirkungsphase konnten die Quartierbewohner*innen sowohl digital (Die Botschafter sind qualifizierter Fachpartner der digitalen Plattform E-Mitwirkung) als auch an sieben mobilen Veranstaltungen ihre Anliegen einbringen. In einer zweiten Phase werden die Inputs an drei öffentlichen Foren diskutiert und zu Lösungsansätzen weiterentwickelt. Resultat des Mitwirkungsprozesses ist ein Masterplan, welcher die Stadtentwicklung gesamtheitlich betrachtet und bei Zustimmung der Bevölkerung die Basis für die Ausarbeitung der Quartierkonzepte, des kommunalen Richtplans sowie der Nutzungsplanung bilden wird. Innerhalb des Prozesses soll auch über den möglichen Bau eines Stadttunnels diskutiert und entschieden werden.

Christian Hacker
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